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	<title>Plenos</title>
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	<description>Agentur für Kommunikation</description>
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		<title>Wenn der Autopilot das Gehirn steuert</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Orliczek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikationsrezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Erkenntnisse für die Kommunikation aus der Forschung über Neuromarketing. Neuromarketing (besser: Consumer Neuroscience) ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet und kombiniert absatzwirtschaftliche Fragestellungen mit Messmethoden sowie Erkenntnissen der Neuroscience, um eine neurophysiologisch fundierte Theorie des Konsumentenverhalten zu entwickeln. Prof. Dr. Marcus Stumpf, Fachbereichsleiter Marketing &#8230; <a href="http://www.plenos.at/erkenntnisse-neuromarketing/" class="read-more">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong style="text-align: left;">Erkenntnisse für die Kommunikation aus der Forschung über Neuromarketing.</strong></p>
<p><strong>Neuromarketing (besser: Consumer Neuroscience) ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet und kombiniert absatzwirtschaftliche Fragestellungen mit Messmethoden sowie Erkenntnissen der Neuroscience, um eine neurophysiologisch fundierte Theorie des Konsumentenverhalten zu entwickeln. Prof. Dr. Marcus Stumpf, Fachbereichsleiter Marketing und Relationship Management am Studiengang Betriebswirtschaft der Fachhochschule Salzburg, war Plenos-Referent bei unseren ‚Kommunikationsrezepten’.</strong></p>
<p style="text-align: left;" align="center">Neuromarketing ist für uns als Agentur schon längere Zeit ein Thema, weil der <strong>Markenaufbau</strong> und das permanente Aufladen von Marken und damit deren zerebrale Kodierung bei den Konsumenten eine zentrale Rolle spielt. Wie Präferenzen bei den Rezipienten geschaffen werden, schilderte Prof. Stumpf einem sehr interessierten Unternehmerpublikum.</p>
<p>Etwa 80% der Produktneueinführungen scheitern trotz intensiver Marktforschung, ca. 20.000 Artikel werden jedes Jahr nach kurzer Zeit wieder vom Markt genommen. Klassische Markt- bzw. Werbewirkungsforschung stößt an ihre Grenzen, da Befragte oft keine Antwort geben können, warum sie sich für ein bestimmte Produkt entschieden haben. Als Problem wird meist die (vermeintliche) <strong>Austauschbarkeit</strong> und <strong>Informationsüberlastung</strong> beim Endkonsumenten gesehen, was bei täglich ca. 3.000 Werbebotschaften nahe liegt. Allerdings werden ohnedies 95% der Werbebotschaften nur im Vorbeigehen betrachtet.</p>
<p><b>Dem Gehirn beim Arbeiten zusehen </b></p>
<p>Genau an diesem Punkt liefert die Forschung zum Neuromarketing, bei der Menschen in die ‚Röhre’ gelegt werden, um deren <strong>Hirnströmungen</strong> zu messen, höchst interessante Aufschlüsse (Die Kosten für einen solchen Test liegen pro Person im Übrigen bei rund 2000 bis 5000 Euro). Es ist nämlich keineswegs so, dass die nur <strong>unterbewusst wahrgenommenen Botschaften</strong> keine Wirkung hinterließen. Im Gegenteil. Sie verstärken vorhandene Bilder im Kopf und helfen dem „faulen Gehirn“ (Stumpf) dabei, den Energieaufwand beim Denken zu reduzieren. Das ist auch die Macht der Marke. Was das Gehirn schon kennt, wird im Unterbewussten abgehandelt. Der Autopilot übernimmt. Er steuert unser Verhalten über das Zusammenspiel von Bedeutung und Belohnung. Der Autopilot fällt die Entscheidung aufgrund zweier</p>
<p>Verarbeitungsschritte:</p>
<ul>
<li>Dekodierung der Bedeutung von Signalen</li>
<li>Zuweisung der Belohnung, die in den Signalen bzw. ihrer Bedeutung steckt.</li>
</ul>
<p>Spontanes Verhalten, Entscheidungen aus dem Bauchgefühl heraus nennt das der Volksmund.</p>
<p><b>Belohnung senkt Schmerzen beim Preis</b></p>
<p>Je höher die implizite Belohnung einer Marke ist, desto geringer der erlebte (Preis-) Schmerz. Die <strong>Zahlungsbereitschaft steigt</strong> und die <strong>Preissensitivität sinkt</strong>. Bekannte Marken können so einen höheren Preis erzielen. Allerdings muss die gebotene Belohnung hoch genug sein. Belohnung bedeutet auch, ein Schnäppchen zu erjagen. Bei Rabattsymbolen übernimmt total der Autopilot. Wo Sale draufsteht, sind keine Piloten im Gehirn mehr an Bord. Das zeigt ein ganz simples Beispiel aus einem Supermarkt. Dort wurde von FH-Studierenden eine Gemüsesorte mit einem Smiley am Preisschild versehen. Und zwar nur in einem einzigen Outlet. Sonst nirgends. Die Umsätze des mit dem lachenden Gesicht ausgestatteten Radieschen wurde deutlich öfter gekauft. So einfach ticken Konsumenten.</p>
<p>Gibt es im Gehirn keinen „Aha-Effekt“, muss der Pilot selbst arbeiten. Die Denkzellen werden hochgefahren. Allerdings mit einem Haken. Der Pilot kann nur <strong>fünf Produkteigenschaften schnell beurteilen</strong>. Pech für eine Dienstleistung oder ein Produkt, wenn sich das in der Eile nicht ausgeht. Dann tritt das Phänomen auf, das wir alle kennen, wenn wir vor dem Kühlregal stehen und 500 Joghurtsorten sehen und uns entscheiden sollen. Das <strong>Unterbewusste</strong> lässt uns dann <strong>zur bekannten Marke</strong> greifen. Weil das Gehirn eben faul ist und die Prozesse gerne einfach hat. Wie das wirkt, zeigt die nachstehende Grafik:<a title="" href="#_ftn1"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/04/neuromarketing_plenos_salzburg_02.png"><img class="alignleft size-full wp-image-3196" alt="Neuromarketing Grafik Plenos Salzburg" src="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/04/neuromarketing_plenos_salzburg_02.png" width="490" height="299" /></a></p>
<p>Die Wahl der Lieblingsmarke (in der Grafik links unten zu sehen) benötigt im Vergleich zur Wahl einer anderen Marke (rechts unten) weniger Gehirnaktivität. Das zeigen die roten Flecken. Die Lieblingsmarke wirkt somit entlastend. Erschwerend kommt noch dazu, dass das Gehirn so faul ist, dass es nach dem Prinzip handelt: <strong>„Der Gewinner bekommt alles.“</strong> Die bekannteste Marke wird genommen, der Rest findet sich unter ‚ferner liefen&#8230;’ Schlussfolgerung von Prof. Stumpf: Anstatt zu versuchen, mit vielen Werbekontakten den Rangplatz in den Köpfen der Konsumenten um einen Platz zu verbessern, scheint es aussichtsreicher, mit wenigen gezielten Kontakten diejenigen zu überzeugen, bei denen die Chancen auf den ersten Platz bestehen.</p>
<p><a href="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/04/neuromarketing_plenos_salzburg_011.png"><img alt="Neuromarketing Plenos Salzburg" src="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/04/neuromarketing_plenos_salzburg_011.png" width="490" height="278" /></a></p>
<p><em>Wollen Sie mehr zum Thema wissen, oder Ihre Marke testen lassen, schreiben Sie mir bitte: <a href="mailto:wolfgang.immerschitt@plenos.at">wolfgang.immerschitt@plenos.at</a></em></p>
<p><a href="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2012/10/Wolfgang-Immerschitt_bearb3.jpg"><img alt="Wolfgang Immerschitt_bearb" src="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2012/10/Wolfgang-Immerschitt_bearb3.jpg" width="120" height="162" /></a></p>
<p>Dr. Wolfgang Immerschitt<br />
Geschäftsführender Gesellschafter</p>
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		<title>innovators.eu &#124; Netmovie mit Gerhard Weiss von WAPOTEC</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 07:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[KUNDEN-NEWS Archiv]]></category>
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		<category><![CDATA[innovators.eu]]></category>
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		<category><![CDATA[wasseraufbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WAPOTEC GmbH schafft mit Ihren Lösungen eine bessere Wasserqualität – und zwar international. Die Exportquote liegt über 90 Prozent. Daher ist es nur verständlich, dass das innovators.eu_Videointerview mit Geschäftsführer Gerhard Weiß über das Unternehmen und &#8230; <a href="http://www.plenos.at/innovators-eu-netmovie-mit-gerhard-weiss-von-wapotec/" class="read-more">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="WAPOTEC GmbH auf innovators.eu" href="http://www.innovators.eu/firma/wapotec/">WAPOTEC GmbH</a> schafft mit Ihren Lösungen eine bessere Wasserqualität – und zwar international. Die Exportquote liegt über 90 Prozent. Daher ist es nur verständlich, dass das innovators.eu_Videointerview mit Geschäftsführer Gerhard Weiß über das Unternehmen und die jüngsten Innovationen in englischer Sprache erscheint. Weitere Informationen zum Unternehmen sind auf der <a title="Website WAPOTEC" href="http://www.wapotec.at" target="_blank">Website der WAPOTEC GmbH</a> zu finden.  <strong> </strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Xk2ddYRdM20?rel=0" height="270" width="480" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>innovators.eu &#124; Netmovie mit Dipl.-Kfm. Henrik Häcker</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 07:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[KUNDEN-NEWS Archiv]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Messezentrum Salzburg ist eines der wesentlichen Standbeine für den hiesigen Wirtschaftsstandort. Im unserem neuen innovators-Netmovie erklärt Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Henrik Häcker  die jüngsten Innovationen und gibt einen Ausblick auf nächsten Entwicklungen:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="Messezentrum Salzburg" href="http://www.innovators.eu/firma/messezentrum/">Messezentrum Salzburg</a> ist eines der wesentlichen Standbeine für den hiesigen Wirtschaftsstandort. Im unserem neuen innovators-Netmovie erklärt Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Henrik Häcker  die jüngsten Innovationen und gibt einen Ausblick auf nächsten Entwicklungen:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/fIZiBAkwnsI?rel=0" height="270" width="480" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Erstmalig im deutschsprachigen Raum: Seminare des Hofstede Centers in Saalfelden</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 15:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das StudienZentrum Saalfelden konnte mit dem finnischen Hofstede Center einen Partner von Weltrang für eine Seminarreihe zu Organisationskultur und Interkulturellem Management gewinnen. Lektoren, Personen aus dem Bildungsbereich sowie Unternehmensberater und Führungskräfte sollten sich diese Termine Mitte Juni &#8230; <a href="http://www.plenos.at/erstmalig-im-deutschsprachigen-raum-seminare-des-hofstede-centers-in-saalfelden/" class="read-more">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3152" class="wp-caption alignleft" style="width: 350px"><a href="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/04/Geert_Hofstede_Mittel.jpg"><img class="size-full wp-image-3152" alt="Bild: SMC/Hofstede Center Helsinki/Pepijn van den Broeke" src="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/04/Geert_Hofstede_Mittel.jpg" width="340" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Geert Hofstede (l.) gilt als Begründer der vergleichenden interkulturellen Forschung. Seine Erkenntnisse sind in die Unternehmenspraxis vieler Unternehmen eingeflossen, weil sie im Arbeitsalltag Situationen erklären und Konflikte vermeiden können.</p></div>
<p><b><b>Das </b>StudienZentrum Saalfelden konnte mit dem finnischen Hofstede Center einen Partner von Weltrang für eine Seminarreihe zu Organisationskultur und Interkulturellem Management gewinnen. Lektoren, Personen aus dem Bildungsbereich sowie Unternehmensberater und Führungskräfte sollten sich diese Termine Mitte Juni im Kalender notieren.</b></p>
<p>Der holländische Sozialpsychologe Geert Hofstede war 1980 der Begründer der vergleichenden interkulturellen Forschung. Sein Werk „Cultures and Organizations: Software of the Mind“ wurde mittlerweile in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Hofstede entwickelte verschiedene Modelle, um kulturelle Unterschiede in menschlichen Handlungsweisen zu erklären. Er war Professor für Organisationsanthropologie und Internationales Management an der Universität Maastricht. Dabei analysierte er Unterschiede zwischen nationalen Kulturen und Unternehmenskulturen. Hofstedes Erkenntnisse sind in die Unternehmenspraxis vieler Unternehmen eingeflossen, weil sie im Arbeitsalltag Situationen erklären und Konflikte vermeiden können. Anfang 2012 unterstützte er die Gründung des Hofstede Centers in Helsinki. Das Institut bietet Seminare zur Organistationskultur und zu interkulturellem Management an – basierend auf den von Hofstede entwickelten Dimensionsmodellen.</p>
<p><b>Erster Auftritt im deutschsprachigen Raum: Saalfelden</b></p>
<p>Das Hofstede Center erfreut sich seit der Gründung großer Nachfrage. Daher ist es eine echte Sensation, dass sich das StudienZentrum Saalfelden das erste Auswärtsspiel des Instituts im deutschsprachigen Raum sichern konnte. Die Seminare werden in der Kurssprache Englisch gehalten. Im Bereich Organisationskultur wird das 1-Tages-Seminar „Accredited Lecturer in Organizational Culture and Change“ sowie das 2,5-Tages-Seminar „Accredited Practitioner in Organizational Culture and Change“ angeboten. Im Bereich Interkulturelles Management wird das 1-Tages-Seminar „ Accredited Lecturer for Intercultural Management“ angeboten.</p>
<p>Weitere Informationen direkt beim Studienzentrum Saalfelden: <a href="http://smc-info.at/angebote/organisationskultur-interkulturelles-management.html">http://smc-info.at/angebote/organisationskultur-interkulturelles-management.html</a></p>
<p><b> </b></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rennlegende Franz Engstler als offizieller Botschafter der Tourenwagen-WM auf dem Salzburgring</title>
		<link>http://www.plenos.at/rennlegende-franz-engstler-als-offizieller-botschafter-der-tourenwagen-wm-auf-dem-salzburgring/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 07:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Orliczek</dc:creator>
				<category><![CDATA[KUNDEN-NEWS Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Während in Österreich noch tiefster Winter herrscht, startete im italienischen Monza vergangenes Wochenende die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft (FIA WTCC) in die neue Saison. Nicht weniger als 25 Fahrer aus 13 Nationen kämpfen dabei um die vom &#8230; <a href="http://www.plenos.at/rennlegende-franz-engstler-als-offizieller-botschafter-der-tourenwagen-wm-auf-dem-salzburgring/" class="read-more">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Während in Österreich noch tiefster Winter herrscht, startete im italienischen Monza vergangenes Wochenende die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft (FIA WTCC) in die neue Saison. Nicht weniger als 25 Fahrer aus 13 Nationen kämpfen dabei um die vom Welt-Automobilverband FIA vergebene Krone des Tourenwagenweltmeisters. Mit dabei auch Tourenwagen-Legende Franz Engstler: Der 51-jährige Allgäuer fungiert 2013 als offizieller Botschafter für das Rennen am Salzburgring. Wie schon im Vorjahr ist das Gastspiel der WM am Pfingstwochenende (18. bis 19.  Mai 2013) in Salzburg das einzige Rennwochenende im deutschsprachigen Raum.</b></p>
<div id="attachment_3127" class="wp-caption alignleft" style="width: 156px"><a href="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/03/Franz-Engstler.jpg"><img class="size-medium wp-image-3127" alt="Franz Engstler Tourenwagen-WM" src="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/03/Franz-Engstler-146x220.jpg" width="146" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Rennlegende Franz Engstler</p></div>
<p>Jede Menge Überholmanöver, packende Windschattenduelle und – wie es sich für den Tourenwagen-Sport gehört – der ein- oder andere Lackaustausch: Schon das erste Rennwochenende der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft vergangenes Wochenende in Monza machte dem offiziellen Claim der Serie „Real Cars. Real Racing.“ alle Ehre. Wenngleich mit Dreifach-Weltmeister Yvan Muller ein alter Bekannter gleich zweimal auf dem Siegerpodest ganz oben stand, so boten die ersten beiden Rennen doch jede Menge Action und Spannung – und steigerten die Vorfreude auf das einzige Gastspiel der Weltmeisterschaft im deutschsprachigen Raum am 18. und 19. Mai 2013 am Salzburgring in Österreich.</p>
<p><b>Neuauflage des Motorsportfests am Pfingstwochenende</b></p>
<p><a href="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/03/Franz-Engstler_BMW.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3128" alt="Franz Engstler BMW Tourenwagen-WM" src="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/03/Franz-Engstler_BMW-220x146.jpg" width="220" height="146" /></a>Dass die traditionsreiche Hochgeschwindigkeitsstrecke vor den Toren der Festspielstadt Salzburg das perfekte Umfeld für die Rennen der Tourenwagen-WM darstellt, ist seit dem Vorjahr klar: 25.000 begeisterte Zuschauer auf den Tribünen, 150 Medienvertreter aus der ganzen Welt und jede Menge Rennaction buchstäblich bis zur letzten Kurve machten das Comeback des Salzburgrings auf der internationalen Bühne im Jahr 2012 zum vielbejubelten Motorsportfest.</p>
<p><b>Fünf Marken, zwei Weltmeister, 13 Nationen</b></p>
<p>Und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Neuauflage sind optimal: Neben BMW, SEAT, Chevrolet und LADA nimmt in dieser Saison Honda als fünfte offizielle Automarke am Titelkampf teil. Wenngleich Chevrolet sein Werksengagement vergangenes Jahr beendet hat, zeigt der Doppelsieg Yvan Mullers jüngst in Monza, dass mit den nun privat vom Team RML eingesetzten Chevrolet Cruze 1.6T im Titelkampf zu rechnen sein wird. Doch auch Neueinsteiger Honda mit Altmeister Gabriele Tarquini ist mit dem brandneuen Honda Civic ganz vorne mit dabei. Mit gleich zwei amtierenden Champions zählt auch das Team Münnich-SEAT zum erweiterten Favoritenkreis: Teamchef René Münnich hat mit dem amtierenden GT1-Weltmeister Marc Basseng und dem amtierenden Titelverteidiger und Salzburgring-Sieger Rob Huff gleich zwei Asse im Ärmel.</p>
<p><b>Franz Engstler: „Ein echtes Heimrennen!“</b></p>
<p>Ein ganz besonderes Verhältnis zum Salzburgring hat auch Tourenwagen-Legende Franz Engstler: Der 51-jährige Allgäuer ist nach über 30 Jahren im internationalen Motorsport so fit und so schnell wie am ersten Tag – und kennt den Salzburgring wie seine Westentasche: „Ich bin mein allererstes Rennen hier in Salzburg gefahren, danach noch viele Male, auch im Rahmen der DTM in den 80er-Jahren, im Super Tourenwagen Cup in den 90ern und natürlich vergangenes Jahr in der Tourenwagen-WM“, so Engstler. „Sehr gerne stehe ich den Veranstaltern als Botschafter zur Verfügung und hoffe, dass mich möglichst viele Zuschauer aus Deutschland und natürlich auch aus Österreich vor Ort unterstützen. Für mich ist es tatsächlich ein echtes Heimrennen.“</p>
<p>Der BMW-Pilot, beim gleichnamigen Team Engstler Fahrer und Teamchef in Personalunion, hat sich für das Rennen am Salzburgring jede Menge vorgenommen. Anders als zuletzt in Monza, wo sein BMW 320 TC im geschlagenen Feld landete, ist er für Salzburg optimistisch: „Im Vorjahr haben wir gesehen, dass auch Außenseiter gewinnen können. Das Reifenthema spielt vor allem in der schnellen Fahrerlagerkurve eine große Rolle. Und wenn es trocken bleibt, dann könnten wir hier einen entscheidenden Vorteil herausholen.“</p>
<p><i></i><b>Kampf um die Europäische Tourenwagen-Krone</b></p>
<p>Neben der Tourenwagen-WM gastiert 2013 auch der Europäische Tourenwagen-Cup der FIA auf dem Salzburgring – und das bereits zum fünften Mal. Bereits 2008 sowie seit 2010 konnten die Motorsportfans die rasanten Tourenwagen auf dem Hochgeschwindigkeitskurs in Salzburg erleben. Nachdem der Cup in den vergangenen Jahren meist aus einem Einzelevent bestand, wird die Europameisterschaft seit 2012 an mehreren Rennwochenenden zu je zwei Sprintrennen im Rahmen der WM ausgetragen. Die Serie ist reserviert für Fahrzeuge, die den technischen Regeln der Kategorien FIA Super 2000 (S2000), Super Production (SP) und Super 1600 (S1600) entsprechen. Mit 36 Fahrzeugen ist das Fahrerfeld 2013 so groß wie nie – und verspricht somit geballte Tourenwagen-Action.</p>
<p><b>BMW 325 Challenge mit Superstar im VIP-Auto</b></p>
<p>Mit rund 50 gleichwertigen Rennfahrzeugen der legendären Modellreihe „E 30“ ist die BMW Challenge seit einigen Jahren der erfolgreichste historische Markenpokal. Die „jungen Wilden“ kämpfen hier mit zahlreichen Routiniers aus Österreich, Deutschland, Italien, Tschechien und Ungarn um jeden Zentimeter – und lassen dabei die Erinnerungen an die legendären Markenpokalrennen der 70er- und 80er-Jahre wieder aufleben. Das fahrerische Niveau ist auf internationalem Top-Niveau – selbst Vollprofis müssen sich anstrengen, um mit den arrivierten Challenge-Piloten mithalten zu können. Im Vorjahr saß Salzburgs Le Mans-Star Dominik Kraihamer im Drexler-VIP-Auto und auch der amtierende Meister ist mit Georg Steffny ein Lokalmatador.</p>
<p>Text: Redaktionsbüro Drivestyle, <a href="http://www.drivestyle.at" target="_blank">www.drivestyle.at</a></p>
<p>Infos und Karten: <a href="http://www.tourenwagen-wm.at" target="_blank">www.tourenwagen-wm.at</a></p>
<p><strong>Jetzt Fan werden unter <a href="http://www.facebook.com/tourenwagenWM" target="_blank">www.facebook.com/tourenwagenWM</a>!</strong></p>
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		<title>Ihr Unternehmen spannend erzählen</title>
		<link>http://www.plenos.at/employer-branding-hr-performance-201303/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 08:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Orliczek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PLENOS-NEWS Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bildung einer Arbeitgebermarke wird die mittelständische Wirtschaft in den kommenden Jahren intensiv beschäftigen. Arbeitgeber müssen sich künftig noch viel mehr herausputzen, um die passenden Mitarbeiter zu finden. Dazu zwei alarmierende Zahlen aus Deutschland: Die Zahl &#8230; <a href="http://www.plenos.at/employer-branding-hr-performance-201303/" class="read-more">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bildung einer <strong>Arbeitgebermarke</strong> wird die mittelständische Wirtschaft in den kommenden Jahren intensiv beschäftigen. Arbeitgeber müssen sich künftig noch viel mehr herausputzen, um die passenden Mitarbeiter zu finden. Dazu zwei alarmierende Zahlen aus Deutschland: Die Zahl der Schüler ist in den vergangenen zehn Jahren um eine Million zurückgegangen und wird binnen weiterer zehn Jahre um zusätzliche 1,4 Millionen sinken. Letztes Jahr wurden erstmals mehr als 100.000 Stellen von Ingenieuren nicht besetzt. Der Schaden für die Unternehmen und damit für die Volkswirtschaft: jährlich 8,5 Milliarden Euro!</p>
<p>Das Zauberwort heißt <strong>Employer Branding! </strong>Mehr dazu im Artikel von Plenos-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Immerschitt: <strong><a href="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/03/HR-Performance_201302.pdf" target="_blank">&#8220;Ihr Unternehmen spannend erzählen&#8221;</a></strong> (HR-Performance, März 2013, S. 38-40, PDF)</p>
<p>Dr. Wolfgang Immerschitt, der auch Universitätslektor am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg ist, setzt sich seit mehreren Jahren intensiv mit strategischem <strong>Employer Branding</strong> auseinander und verfasst regelmäßig Publikationen zum Thema. Dr. Immerschitt arbeitet gerade mit FH-Prof. Dr. Marcus Stumpf an einem Buch und an einer Studie zum Thema. Die Ergebnisse der Studie werden im Mai 2013 der Öffentlichkeit präsentiert, das Buch erscheint im Herbst 2013. Wir sind gespannt!</p>
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		<title>hogast-Powertag 07. Mai 2013: „Wer führt, muss Menschen mögen“</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 09:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina Feichtinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[KUNDEN-NEWS Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bestseller-Autor und international renommierte Management-Berater Dr. Andreas Salcher präsentiert am 07. Mai 2013 im Jagdhof Schloss Fuschl, was einen langfristigen Unternehmenserfolg ausmacht. Der 14. hogast-Powertag steht in diesem Jahr im Zeichen des wichtigsten Erfolgsfaktors eines &#8230; <a href="http://www.plenos.at/hogast-powertag-07-mai-2013-wer-fuehrt-muss-menschen-moegen/" class="read-more">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bestseller-Autor und international renommierte Management-Berater Dr. Andreas Salcher präsentiert am 07. Mai 2013 im Jagdhof Schloss Fuschl, was einen langfristigen Unternehmenserfolg ausmacht.</strong></p>
<p>Der 14. hogast-Powertag steht in diesem Jahr im Zeichen des wichtigsten Erfolgsfaktors eines Unternehmens: den Mitarbeitern. „Empathie“ ist ein Wort, das jeder schon einmal gehört hat – seine Bedeutung in Taten umsetzen, machen jedoch nur die Wenigsten. Ursprünglich bezeichnet es die Fähigkeit, Gedanken, Emotionen oder Persönlichkeitsmerkmale eines anderen Menschen zu erkennen und zu verstehen. Vor allem im Management-Bereich wird dieses Einfühlungsvermögen immer wichtiger.</p>
<h2>Ohne ein tiefes Verständnis für den Menschen kann kein Führungsstil langfristig funktionieren</h2>
<div id="attachment_2910" class="wp-caption alignleft" style="width: 183px"><a href="http://www.plenos.at/hogast-powertag-07-mai-2013-wer-fuehrt-muss-menschen-moegen/andreas_salcher/" rel="attachment wp-att-2910"><img class="size-medium wp-image-2910" alt="Dr. Andreas Salcher, Referent am hogast-Powertag 2013" src="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/03/Andreas_Salcher-173x220.jpg" width="173" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Andreas Salcher,           Referent am hogas-Powertag 2013</p></div>
<p>Management-Berater <strong>Dr. Andreas Salcher</strong> plädiert dafür, dass Unternehmen sich nur dann langfristig erfolgreich positionieren können, wenn Führungskräfte dieses schlummernde Potenzial nutzen und ihre Mitarbeiter verstehen lernen. Am hogast-Powertag sind alle Hoteliers, Gastronomen, Hoteldirektoren, Restaurantleiter, Küchenchefs, Hausdamen, technische Leiter, Reservierungsleiter oder Personen in anderen Führungsebenen eingeladen, von Dr. Salcher spannende Infos um einen menschlichen Führungsstil zu erlangen.</p>
<h2>Kleine Gesten – große Wirkung</h2>
<p>Vor allem in einer wettbewerbsintensiven Branche wie der Gastronomie und Hotellerie ist es wichtig, dass Manager ihre Mitarbeiter optimal fördern und noch wichtiger – sich erst einmal für sie interessieren: „Seine Organisationskultur fernab von Rücksichtslosigkeit und Manipulation so zu gestalten, dass das Leistungspotential der Mitarbeiter entfesselt wird“ sieht Dr. Andreas Salcher, Referent am hogast-Powertag als das A und O des Erfolgs. Als studierter Betriebswirt mit Harvard-Ausbildung und bei Top-Managern gefragter Ratgeber, weiß er, wovon er spricht. Entscheidend für den Unternehmenserfolg ist es, seine Mitarbeiter durch Wertschätzung und Vertrauen zu besonderen Leistungen zu führen.</p>
<h2>Offene Unternehmenskultur als Schlüssel zum Erfolg</h2>
<p>„Wenn Sie offen kommunizieren, eigene Fehler eingestehen und die Erfolge anderer würdigen, werden ihre Mitarbeiter folgen. Wer als Mentor Mitarbeiter bei ihrer persönlichen oder beruflichen Entwicklung unterstützt, kann davon ausgehen, dass diese für ihn auch in schwierigen Zeiten „durchs Feuer“ gehen“ sagt Salcher. Es lassen sich zwar mit einem autoritären Führungsstil Erfolge erzielen. Vielleicht ist in manchen Situationen Einschüchterung ein Mittel zum schnellen Handeln. Langfristig gesehen kann ein Unternehmen jedoch nur punkten, wenn seine Mitarbeiter von der Führungsebene beachtet, verstanden und unterstützt werden. Kleine Signale wie aufmunternde Worte und offene Gespräche bewahren die Motivation der Mitarbeiter, hinter der Firma zu stehen – egal was kommen möge. „Mitarbeiter im Tourismus brauchen vor allem eine hohe Sozialkompetenz um auch unter großem Druck die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Das erfordert Selbstwahrnehmung, Konfliktfähigkeit und Einfühlungsvermögen in andere. Führungskräfte müssen diese Kompetenzen selbst vorleben und ihren Mitarbeitern ehrliches Feedback geben. Im Tourismus überlebt nur der Teamplayer, die Zeit der autokratischen Alleinherrscher ist vorbei“, so Salcher.</p>
<h2>Termin und Info: 14. hogast-Powertag</h2>
<ul>
<li>Termin: <strong>Dienstag, 07. Mai 2012</strong>, 09.00 bis 17.00 Uhr</li>
<li>Ort: Jagdhof Schloss Fuschl, Schloss-Straße 1, 5322 Hof bei Salzburg</li>
<li>Preis: € 215,&#8211; + MwSt. pro Person; € 180,&#8211; + MwSt. für jede weitere Person</li>
<li>Anmeldung: <a title="Website hogast" href="http://www.hogast.at/powertag" target="_blank">www.hogast.at/powertag</a></li>
<li>Anmeldeschluss: 30. April 2013</li>
</ul>
<p><strong>Auskünfte</strong><br />
Mag. (FH) Dietmar Winkler<br />
Bereichsleiter Marketing/Kommunikation/Personaldienstleistungen<br />
T: +43 (0) 6246 8963-501<br />
E: <a title="Mailadresse Dietmar Winkler" href="mailto:dietmar.winkler@hogast.at" target="_blank">dietmar.winkler@hogast.at</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Website hogast" href="http://www.hogast.at/powertag" target="_blank">www.hogast.at/powertag</a></p>
<h2></h2>
<h2>Weitere Infos über hogast</h2>
<p>hogast ist als Einkaufsgenossenschaft auf Hotellerie und Gastronomie spezialisiert. Ihr alleiniger Unternehmenszweck ist, für ihre Mitgliedsbetriebe Vorteile im Einkauf zu schaffen. Gegründet im Jahre 1976, hat sich hogast konsequent zu einem modernen, schlagkräftigen Dienstleistungsunternehmen entwickelt, das heute einen Umsatz von 658 Mio. Euro erzielt. Neben den Preisvorteilen ist die Qualität durch Beratung und Service zum wichtigsten Leistungs-Faktor geworden. So profitieren bereits rund 2200 Mitgliedsbetriebe von den hogast-Leistungen und genießen Preisvorteile, exklusive Serviceleistungen und erhebliche Zeitersparnis im täglichen Geschäftsablauf.</p>
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		<title>Ein besonderes Jubiläum für Plenos: 10 Jahre Eröffnungsevent EM-Stadion</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 10:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina Feichtinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[PLENOS-NEWS Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[10 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[EM-Stadion]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[plenos]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor genau 10 Jahren – im März 2003 – ist für unsere Agentur ein ganz spezieller Event über die Bühne gegangen: Die Eröffnung des EM-Stadions. Wir wurden damals vom Land Salzburg (nach Ausschreibung und gewonnenem Wettbewerb &#8230; <a href="http://www.plenos.at/10-jahre-em-stadion/" class="read-more">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor genau 10 Jahren – im März 2003 – ist für unsere Agentur ein ganz spezieller Event über die Bühne gegangen: Die Eröffnung des EM-Stadions.</strong></p>
<div id="attachment_2846" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.plenos.at/ein-besonderes-jubilaeum-fuer-plenos-10-jahre-eroeffnungsevent-em-stadion/stadioneroeffnung1/" rel="attachment wp-att-2846"><img class="size-medium wp-image-2846 " title="Titel" alt="EM-Stadion Salzburg 2003" src="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/03/Stadioneröffnung1-220x147.jpg" width="220" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">EM-Stadion Salzburg 2003</p></div>
<p>Wir wurden damals vom Land Salzburg (nach Ausschreibung und gewonnenem Wettbewerb mit dem besten Eventkonzept) beauftragt. Es galt, die damals noch mit einem Kunstrasen versehene Arena in seiner ganzen Nutzungsvielfalt vorzustellen. Die besondere Herausforderung war, dass das gesamte Rahmenprogramm während eines Bundesligaspiels in einem mit 18.500 Zusehern voll besetzten Haus untergebracht werden musste. Insgesamt haben wir über 800 Mitwirkende choreographiert, dirigiert und mit Zwischenmahlzeiten motiviert.</p>
<h2>Im Drehbuch stand der Auftritt von 800 Akteuren</h2>
<div id="attachment_2847" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.plenos.at/ein-besonderes-jubilaeum-fuer-plenos-10-jahre-eroeffnungsevent-em-stadion/f1030025/" rel="attachment wp-att-2847"><img class="size-medium wp-image-2847" alt="Eröffnungs-Event 2003" src="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/03/F1030025-220x147.jpg" width="220" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">Felix Baumgartner und Rudi Quehenberger</p></div>
<p>Der Breitensport von den Ringern über die Turner bis zu den Rhönradgymnastikern hatte einen großen Auftritt. KTM-Stuntbiker sorgten mit ihren Maschinen für spektakuläre Sprünge über die Tore, Brauchtumsgruppen marschierten ein, musizierten und weckten mit ihren schnalzenden Goaßln die Sportgeister. Die Landeshymne wurde von einem Opernsänger live gesungen, DJ Ötzi performte seine größten Hits. Die offizielle Eröffnung oblag Landeshauptmann Franz Schausberger. Der Ball für das erste Bundesligaspiel kam aus der Luft. Der spätere Stratosphärenspringer Felix Baumgartner brachte ihn schon damals standesgemäß per Fallschirm punktgenau auf den Anstoßpunkt. Highlight zum Schluss war ein riesiges Feuerwerk.</p>
<h2>Skurriles am Rande</h2>
<p>Auch skurrile Begebenheiten gab es damals. Die für die Regie vorübergehend in der Menge nicht auffindbare Annemarie Moser-Pröll fand sich nach hektischen Funksprüchen direkt neben dem Regisseur stehend. Skilegende Hermann Maier, der mit dem Hubschrauber in letzter Minute eingeflogen wurde, hatte keine Zeit mehr, eine Toilette aufzusuchen. Er litt eine Stunde vor Kameras und Mikrofonen sichtlich. Legendär war der Auftritt eines Platzwartes. Einer der Motorrad-Stuntfahrer stürzte nach 25-Meter-Sprung über die Querlatte auf dem durch den Regen glatten Kunstrasen. Benzin floss aus, was den Wächter über das künstliche Grün laut auf den Biker schimpfen ließ. Das Malheur mit dem Sprit beseitigte er mit einem herkömmlichen Putzfetzen.</p>
<div id="attachment_2848" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.plenos.at/ein-besonderes-jubilaeum-fuer-plenos-10-jahre-eroeffnungsevent-em-stadion/f1010019/" rel="attachment wp-att-2848"><img class="size-medium wp-image-2848" alt="EM-Stadion Eröffnung" src="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/03/F1010019-220x147.jpg" width="220" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">800 Sportler und Künstler traten auf</p></div>
<p>Als Agentur wird uns dieser 8. März unvergesslich bleiben. Bei aller Erfahrung mit Großevents wie der Eröffnung des Salzburger Kongresshauses, der von uns kreierten Weltmilchnacht, den Aktionen Kunst und Kuh oder Design sitzt, großen Veranstaltungen für die Kunden und Mitarbeiter unserer Kunden oder Medienhypes um Paris Hilton und Bill Clinton: Eine volle Arena mit 18.500 Besuchern ist doch noch einmal eine andere Liga. Einziger Wermutstropfen: Das Spiel der „alten“ Austria Salzburg gegen den inzwischen verblichenen FC Kärnten endete 1:1.</p>
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		<title>Plenos betreut Möbel Treml in Salzburg</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 13:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Orliczek</dc:creator>
				<category><![CDATA[PLENOS-NEWS Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Agentur Plenos berät Möbel Treml Salzburg in Sachen Kommunikation. Zum Beispiel wurde kürzlich gemeinsam mit unserem strategischen Partner &#8211; der Internetagentur FreshFX aus Salzburg &#8211; eine neue Website für das Möbelhaus erstellt, für die noch &#8230; <a href="http://www.plenos.at/plenos-betreut-moebel-treml-in-salzburg/" class="read-more">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Agentur Plenos berät <a title="Salzburger Möbelhaus Möbel Treml" href="http://www.moebel-treml.at" target="_blank">Möbel Treml Salzburg</a> in Sachen Kommunikation. Zum Beispiel wurde kürzlich gemeinsam mit unserem strategischen Partner &#8211; der Internetagentur FreshFX aus Salzburg &#8211; eine neue Website für das Möbelhaus erstellt, für die noch einmal besonderes Augenmerk auf die Suchmaschinenoptimierung gelegt wurde.</p>
<p><a title="Möbel Treml Salzburg" href="http://www.moebel-treml.at" target="_blank">Zur Website von Möbel Treml Salzburg</a></p>
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		<title>Kommunikationsagentur Plenos gewinnt Neukunden</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina Feichtinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[PLENOS-NEWS Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Neukunden]]></category>
		<category><![CDATA[plenos]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein fulminanter Start ins Jahr 2013 Die Salzburger Kommunikationsagentur Plenos ist mit ihrer Strategie der crossmedialen Kundenbetreuung weiter auf Erfolgskurs. Von der klassischen Werbung über Employer Branding, Krisenkommunikation, Medienarbeit, Onlinekommunikation bis zur Eventkonzeption reicht das Portfolio. &#8230; <a href="http://www.plenos.at/kommunikationsagentur-plenos-gewinnt-neukunden/" class="read-more">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein fulminanter Start ins Jahr 2013</h2>
<p><strong>Die Salzburger Kommunikationsagentur Plenos ist mit ihrer Strategie der crossmedialen Kundenbetreuung weiter auf Erfolgskurs. Von der klassischen Werbung über Employer Branding, Krisenkommunikation, Medienarbeit, Onlinekommunikation bis zur Eventkonzeption reicht das Portfolio.</strong></p>
<div id="attachment_2777" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.plenos.at/kommunikationsagentur-plenos-gewinnt-neukunden/plenos_geschaeftsfuehrung/" rel="attachment wp-att-2777"><img class="size-medium wp-image-2777" alt="Die Plenos-Gesellschafter Ursula Wirth, Wolfgang Immerschitt und Peter Hofer." src="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/02/Plenos_Geschaeftsfuehrung-220x155.jpg" width="220" height="155" /></a><p class="wp-caption-text">Die Plenos-Gesellschafter Ursula Wirth, Wolfgang Immerschitt und Peter Hofer.</p></div>
<p>Daneben werden auch eigene Projekte realisiert, wie zum Beispiel die Plattform innovators.eu, auf der sich Innovatoren, Forscher, Entwickler sowie Unternehmen der Region Salzburg/Oberbayern vernetzen. Durch ihr 360-Grad-Radar hat Plenos langjährige treue Kunden mit an Bord und hat 2013 auch eine Reihe von Neukunden gewonnen.</p>
<h2>Mit neuen Kunden zu neuen Taten</h2>
<p>Mit dem steirischen Familienunternehmen Weitzer Parkett baut Plenos das Cluster „Bauen &amp; Wohnen“ weiter aus. Kunden wie Internorm, Schlotterer oder Isocell werden schon lange von Plenos erfolgreich betreut.</p>
<div id="attachment_2782" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.plenos.at/kommunikationsagentur-plenos-gewinnt-neukunden/plenos_tourenwagen_wm_2013/" rel="attachment wp-att-2782"><img class="size-medium wp-image-2782" alt="Während der Tourenwagen-WM wird der Salzburgring mit rund 25.000 Zuschauern zu einem heißen Pflaster. Bildnachweis: FIA" src="http://www.plenos.at/wp-content/uploads/2013/02/Plenos_Tourenwagen_WM_2013-220x146.jpg" width="220" height="146" /></a><p class="wp-caption-text">Während der Tourenwagen-WM wird der Salzburgring mit rund 25.000 Zuschauern zu einem heißen Pflaster.<br />Bildnachweis: FIA</p></div>
<p>Action und Spannung garantiert Plenos bei der diesjährigen Tourenwagen-Weltmeisterschaft auf dem Salzburgring, für deren Bewerbung und Sponsoring das Team rund um Wolfgang Immerschitt, Ursula Wirth und Peter Hofer zuständig ist. Weiters: Employer-Branding-Projekte, Social-Media-Projekte (Krankenpflegeschulen der Salzburger Landeskliniken, RICH® Prosecco), Presse- und Medienarbeit, klassische Werbekampagnen und Onlinestrategien für Neukunden wie Frankenmarkter Mineralwasser, JUVINA, FIERO, das Hotel Kranzbichlhof, ESCAT oder Gasthof Schloss Aigen.</p>
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