95 Jahre Erfahrung, 100% Produktion in Österreich und mehr als 30 Millionen verkaufte Fenster und Türen weltweit

Trotz eines herausfordernden Marktumfelds erzielt Internorm im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 407 Millionen Euro. Das entspricht einem Rückgang von - 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Beim Auftragseingang fällt der Rückgang mit - 2,3 Prozent deutlich geringer aus und liegt damit nahezu auf Vorjahresniveau. Europas führende Fenstermarke kann sich dank Qualität, Service und starker Vertriebsstruktur auch unter schwierigen Rahmenbedingungen im Markt behaupten und ein stabiles Ergebnis liefern. Neben der längsten Rezession der Nachkriegsgeschichte erschweren auch wechselnde Rahmenbedingungen in der Förderpolitik die Entwicklung der Branche.

 

Lesen Sie mehr in der beigefügten Pressemitteilung.

pdf-file2  170326_Internorm_Jahrespressegespräch_2026

DSC_Werk

Eigentuemer_Christian_Klinger

Abb. 1 Stabiles Ergebnis trotz willkürlicher Politik

Internorm erzielte im Geschäftsjahr 2025 in einem herausfordernden Marktumfeld einen Umsatz von 407 Millionen Euro. Dies entspricht einem Rückgang von 5,5 Prozent. Im Auftragseingang hingegen konnte mit 413 Millionen nahezu der Vorjahreswert erreicht werden.

Fotocredit: Internorm

 


Abb. 2 Internorm-Miteigentümer Christian Klinger
Sinnvolle und planbare Sanierungsförderungen „Sanierung rechnet


sich für alle – für den Eigentümer und den Staat. Wir fordern langfristige Planbarkeit in der Förderpolitik und eine sinnvolle Kombination von thermischer Sanierung nach dem Energy Efficiency First Principle. Erst sanieren, dann Heizung tauschen. Wir sind gegen Energieverschwendung, auch wenn sie grün sein mag.

 

Fotocredit:Internorm


Geschaeftsfuehrung_JohannBrandstetter

 Homestories_Sanierung

Abb. 3 Internorm-Geschäfstführer Johann Brandstetter 

Betrachtet man die schwierigen Umstände, so können wir auf eine stabile Entwicklung im letzten Jahr zurückblicken. Wir sehen einen sehr leichten Aufschwung im Neubau, der mengenmäßig jedoch deutlich unter dem Niveau der Vorjahre liegt. Gleichzeitig stagniert der Sanierungsmarkt aufgrund der fehlenden Planungssicherheit zur thermischen Sanierung.

Fotocredit: Internorm

 

Abb. 4 Sanierung rechnet sich 

Sanierung ist eine gute Investition. Für den Sanierenden sinken die Heiz- und Kühlkosten, während sowohl der Immobilienwert als auch die Wohngesundheit steigen. Der Staat verdient für jeden Förder-Euro zwei Euro zurück. Letztendlich ist die thermische Gebäudesanierung ein wesentlicher Faktor zur Senkung der CO2-Emissionen und damit zur Vermeidung von Strafzahlungen.

Fotocredit: Internorm

 

 

                     Glas_Kran_baerb

                       Werk_Sarleinsbach

Abb. 5 Sanierungsprofi Internorm 

Rund 980.000 Sanierungen wurden von Europas führender Fenstermarke bereits erfolgreich abgewickelt. Schnell, zuverlässig und mit geringster Lärm- und Schmutzbelastung.

Fotocredit: Internorm


Abb. 6 100% made in Austria: Internorm investiert weiter in eine nachhaltige Zukunft 

Auch in unruhigen Zeiten investiert Internorm in die Zukunft: Für 2026 sind weitere 21 Millionen Euro an Investitionen in Gebäude und Anlagen eingeplant.

Fotocredit: Internorm

 

 

email (1) 1
office@plenos.at
call (1) 1
+43 676 837 86 240
Link zur Kontaktanfrage